Ausgeknockt – Berliner Kickboxer fotografiert von Marco Justus Schöler

Boxen hat mich als Sport schon seit langer Zeit fasziniert. Stärke, Taktik, Reaktion und Geschwindigkeit spielen zusammen. Als Fotograf mag ich es logischerweise, mich mit Dingen und Themen zu beschäftigen, die mich faszinieren und inspirieren. Also entschied ich mich, eine Bildstrecke über Kickboxen zu produzieren.

Gesagt, getan: wenige Tage später hatte ich drei sehr erfolgreiche Berliner Kickboxer gefunden, die ich in der „Fleischfabrik“ fotografieren durfte.

Ich zielte auf ein sehr dramatisches, schattenreiches Licht ab. Also entschied ich mich, den Para 88 mit einem Megaboom von oben herabhängen zu lassen, sodass harte Schatten entstanden. Außerhalb des Boxkäfigs stellte ich zudem eine MobiLED mit einem P70 Reflektor und Wabenraster auf, sodass die Kickboxer ein wunderbar gestreiftes Licht abbekamen.

Ich war davon begeistert, wie schön das Licht des Para 88 ist, wenn man es von oben verwendet! Jeder, der mich kennt weiß, dass ich zu der Gattung Mensch gehöre, die mit dem Licht weiter experimentieren würde, bis ich zu 100% das Ergebnis erzielt habe, das ich die ganze Zeit über ins Auge gefasst habe. Versuch und Irrtum!

Dank der hohen Geschwindigkeit des Move 1200L war es mir möglich, jeden Faustschlag und jede Bewegung einzufangen. Das ist der große Vorteil des Move Generators – den Kickboxern waren keine Kabel im Weg und der leistungsstarke Akku des Move hielt das ganze Shooting lang.

Lichtaufbau:

Über Marco Justus Schöler

Marco Justus Schöler wurde in Baden-Württemberg, Deutschland, geboren. Nachdem er seine Liebe zur Fotografie entdeckt hat, beschloss er 2011, seinen Lebensmittelpunkt und seine Arbeit nach Berlin zu verlagern. Dort baute er sich schnell ein virales Netzwerk auf. Marco ist Autodidakt – er erlernte sein Handwerk, indem er es ausübte. Er verfolgt den kühnen Ansatz, Aufgaben ohne Ängste und Vorbehalte anzugehen.

www.marco-justus-schoeler.com

Der englischsprachige Originalbeitrag ist unter http://news.broncolor.com/about-photographers/knocked-out-berlin-kickboxers-captured-by-marco-justus-scholer/ verfügbar.

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Model & Mercedes Shooting vor isländischer Kulisse

Auf dem Weg nach Island, das praktisch den von Australien am weitesten entfernten Punkt darstellt, passierte ich 4 internationale Flughäfen.

Ein Land, dessen Landschaft genauso weitläufig wie auch fremdartig ist im Gegensatz zu dem, was ich aus Australiens Hinterland gewohnt bin. Ein Paradies für Fotografen, die Vielfalt und Beschaffenheit der Landschaft ist unglaublich inspirierend. Wir planten, diesen beeindruckenden Hintergrund zu nutzen und einige Gegenstände zu fotografieren, die sich davon abhoben.

Isländische Landschaften werden häufig von Fotografen abgebildet, also wollte ich etwas Spezielleres machen und mein Gebiet und meine Erfahrung dadurch einleiten, ein Auto und ein Model zu finden.

Das Auto wurde von Mercedes Benz gestellt, wir hatten den GLE250d, der sich perfekt für unseren Road Trip durch diese wunderschöne und manchmal gar feindselige Umgebung eignete. Das Beste daran, mit solch einem verlässlichen Auto die „Ring Road“ entlang zu fahren ist, dass wir immer auch ein Fotoobjekt hatten, wo immer wir auch waren.

Um den Mercedes zu fotografieren, nahm ich ein Siros 800 L Einzelgerät den langen Weg aus Australien mit. Es war gut geschützt in einem Ando von F-stop Gear, der dann wiederum in meinem Koffer untergebracht war. Wir verwendeten eine einzelne Softbox zum Fotografieren und fügten mehrere Belichtungen des Autos zusammen, um ein einziges Bild vor der beeindruckenden isländischen Kulisse zu gewinnen.

Für den Shoot mit unserem wunderschönen isländischen Model Kimberly Kathleen verwendeten wir die broncolor Octabox, um eine weiche und strahlende Lichtquelle von weiter oben zu produzieren. Zwischen den schneebedeckten Felsen zu laufen, versunken inmitten enorm großer Risse in der Erde.

Über Easton Chang

Easton Chang, der in Sydney ansässig ist, ist dank seines Portfolios der Werbefotografie für Autos dreifacher Australischer Werbefotograf des Jahres. Seine aktuelle Kundenliste beinhaltet Cadillac, Mazda, Ford, Hugo Boss, Mercedes Benz, Lexus, Audi, Hyundai und Porsche. Mit über einer Million Followern auf Facebook, ist Eastons Arbeit und Stil mittlerweile unwahrscheinlich viral und bedeutend in der Social Media Community geworden.

http://www.eastonchang.com/

Der englischsprachige Originalbeitrag ist unter http://news.broncolor.com/about-photographers/model-mercedes-shoot-in-the-iceland-landscapes/ verfügbar.

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Eine Serie über fleißige Arbeiter von Antonis Engrafou aus Zypern

Als ich mit der Fotografie begann, fand ich Inspiration bei den Meistern der Malerei. Ich fühlte mich immer angezogen von den Farben, der Zusammensetzung und der Textur von Bildern.

Über einiges Experimentieren fand ich heraus, dass unabhängig von der Kamera eines ausschlaggebend ist: die Lichtqualität. Die Nutzung von broncolor Licht und Lichtformern eröffnen mir einen völlig neuen Weg in meiner fotografischen Reise.

Wie ein Maler, der die Farbpalette benutzt, nutze ich das Licht, um die Texturen herauszubringen und meine Objekte so ästhetisch zu beleuchten, wie ich es möchte und in der Form, die mich als Fotograf ausmacht. Wenn ich draußen fotografiere, verwende ich den broncolor Move mit verschiedenen Lichtformern. Ich habe mit ihnen schon unter wirklich harten Bedingungen gearbeitet und sie haben mich nie im Stich gelassen.

Für einen Fotografen ist ein verlässliches Equipment unverzichtbar.

Seit den letzten Jahren fotografiere ich Menschen, die eine schwierige Vergangenheit hatten, Menschen, die hart gearbeitet haben und die traditionelle Ethik bewahrten, Menschen, die einen anderen spirituellen Weg eingeschlagen und sich dazu entschlossen haben, sich ihrer Religion zu widmen und Menschen, die über 40 Jahre lang getrennt von ihrer Familie blieben, da sie an ihrem Geburtsort ausharrten, der nach einem Krieg erobert wurde. Ich bereite mich vor und mein erster Bildband, der im Dezember erscheinen wird, beinhaltet um die 70 Fotos und wird den Namen „Free, Besieged“ tragen.

Meine Herangehensweise an das Fotografieren dieser Menschen ist es, mir ihre Geschichte, ihre Vergangenheit und ihre Schwierigkeiten anzuhören und dass sie mir vertrauen wie jemandem von ihnen und dass sie mir ihre Gefühle wiedergeben, weil ihre Zeit sehr knapp und es für mich sehr wichtig ist, ihre Emotionen innerhalb der nächsten paar Minuten einzufangen.

Dass ich den broncolor Move nutze, hilft mir, on location schnell voranzukommen und Effizienz ist wichtig für mich, da ich alleine arbeite. Die verblüffende Lichtqualität von broncolor hilft mir, das Licht zu „zeichnen“, um ihre wahren Emotionen festzuhalten. An Lichtformern verwende ich meist die Octabox 75 und die Octabox 150, die leicht aufgebaut werden können und das gewünschte Ergebnis liefern.
Immer wenn ich sie im Studio oder draußen benutze, bekomme ich die gewünschte Ästhetik und bringe den Ausdruck heraus, der meinem fotografischen Stil und Weg entspricht. Meine Absicht bei der Fotografie ist es, Emotionen durch die Geschichten dieser Menschen festzuhalten und sie über die Jahre hinweg zu erhalten.

Über Antonis Engrafou

Antonis Engrafou ist ein mehrfach ausgezeichneter Werbe- und Portraitfotograf, der in Limassol auf Zypern ansässig ist.

Lürzer‘s Archive: Die 200 besten Werbefotografen 2011.
Goldmedaille beim Trierenberg Supercircuit 2009.
Finalist in der Kategorie Sport bei den Campaign Photo Awards 2010.
PX3 People’s Choice Awards 2013. Erster Platz in der Kategorie Werbung und Eigenwerbung, zweiter Platz in den Kategorien Bücherserien und Kunst, dritter Platz in den Kategorien Kunst und Menschen

www.antonisengrafou.com

https://www.instagram.com/antonisengrafou/

Der englischsprachige Originalbeitrag ist unter http://news.broncolor.com/promotions/hardworkers-series-by-antonis-engrafou-from-cyprus/ verfügbar.

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Explosionen – Ein persönliches Projekt von Ken Hermann

Explosion 2.0 ist ein persönliches Projekt und es ist das zweite in eine Zweierserie. Das erklärt das 2.0.

Dieses Mal arbeitete ich mit einem professionellen Pyrotechniker zusammen, der für die Explosionen verantwortlich war, da ich bei meinem ersten Lauf mit selbstgebasteltem Zeug fast ein komplettes Feld niedergebrannt hätte.

Dieses Mal verwendete ich für die Explosionen verschiedene Feuerwerkskörper, die alle aus sicherer Entfernung mit einem Auslöser gestartet wurden. Manche der Feuerwerkskörper wurden ein wenig modifiziert, um das richtige Aussehen und Feeling rüberzubringen. Alle Bilder wurden mit dem broncolor Move 1200 L Generator mit MobiLED und der Softbox 60 x 100 geschossen.

Die größte Herausforderung ist es, die Explosion im richtigen Moment zu erwischen. Es gibt eine Menge Dinge, die man nicht im Vorhinein planen kann, aber das ist genau das, was mir an dieser Art Projekt gefällt. Du weißt nie, was hochgeht.

Vorangegangene Blogeinträge von Ken Hermann
The Beauty of the Omo Valley
The true Face of a Victim
Winner of the Hasselblad Master 2012

Über Ken Hermann

“Ken Hermanns Bilder sind Bahnen, die uns mit Mikrowelten verbinden und uns herausfordern, Ideen fotografischer Darstellung zu überdenken. Ken kümmert sich nicht um Trends, er bleibt seinem Standpunkt als Bildmacher treu. Es ist aufregend, einen jungen Fotografen mit solch einer bemerkenswerten Vision und Herangehensweise zu sehen.

Mit einer Leidenschaft für Individuen und ihre einzigartigen Geschichten erkundet er das empfindliche Gleichgewicht zwischen Menschen und ihrer Umwelt, zwischen Tradition und Modernität. Kens Fotografie verflechtet kulturellen und politischen Inhalt nahtlos miteinander und vermischt dabei dokumentarische und filmische Portraitierung. Sein Lichteinsatz, der Künstliches mit Natürlichem kombiniert, zieht die Bilder in einen surrealen Raum und kreiert traumhafte Visionen von gewöhnlichen Menschen.

http://kenhermann.dk/

Der englischsprachige Originalbeitrag ist unter http://news.broncolor.com/promotions/explosions-personal-project-by-ken-hermann/ verfügbar.

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Der Bikini-Kalender 2016/2017 des SPORTMAGAZINs mit Larissa Marolt in Paris

Top-Model und TV-Star Larissa Marolt wusste als Stilikone vor Starfotograf Helge Kirchbergers Kamera zu brillieren. Egal ob vor dem Eiffelturm, an der Seine oder vor Notre-Dame, Montmartre oder dem Moulin Rouge, Larissa präsentierte sich als wahrhaftige Vorbotin für die österreichische Fußball-Nationalmannschaft.

Wie auf den Bildern von Helge Kirchberger strahlte Larissa Marolt auch live bei der SPORTMAGAZIN Bikini-Gala und löste ein wahres Blitzlichtgewitter aus, als sie im Renault Kadjar einfuhr.

Der CEO des SPORTMAGAZINs, Alfred Brunner, war ebenfalls erfreut über die erfolgreiche Bikini-Gala 2016: „Die Bikini-Gala ist einer der Medien-Event-Klassiker in Wien. Letztes Jahr waren wir ebenfalls darüber begeistert, die komplett neue Online-Präsentation des SPORTMAGAZINs zu präsentieren“.

Quelle: SPORTMAGAZIN

Lichtequipment: broncolor Move 1200 L und Para 88

Über Helge Kirchberger

Der englischsprachige Originalbeitrag ist unter http://news.broncolor.com/about-photographers/sportmagazins-bikini-calendar-20162017-featuring-larissa-marolt-in-paris/ verfügbar.

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Die Projektreihe „Beneath the Surface“: Seifenblasen fotografiert mit UV und HMI Licht

Für das letzte Shooting meiner eigenen Projektreihe „Beneath the Surface“ besuchte ich BMX-Flatland-Legende Viki Gomez (ESP) in seiner Heimatstadt Luxemburg.

Zwei meiner Freunde waren glücklicherweise dabei und unterstützten beim Shooting – der fantastische Fotograf Rutger Pauw (rudgerpauw.com) und der kreative Filmer Matty Lambert (mattylambert.com). Das Projekt läuft nun seit über einem Jahr und seitdem halte ich verschiedene Sportarten und Topathleten nur mit UV-Licht in Kombination mit Spezialadaptern von broncolor fest.

Es war bis jetzt eine richtige Herausforderung und jedes Shooting und jede Sportart bot neue Herausforderungen sowie interessante Bildergebnisse. Dieses Mal stand Viki mit seinem Freestyle-Sport im Fokus, seine volle Hingabe und sein Wille, über das Limit hinauszugehen und neue Tricks auszuprobieren.

Ich hatte den Einfall, Viki einen Trick auf seinem Rad machen zu lassen, während er sich inmitten von Seifenblasen befindet. Seifenblasen sind nicht fest in ihrer Form, Farbe oder Lebensdauer, sie sind somit unkalkulierbar und einfach freischwebend. Ich fand, dass dies gut zusammenpasst mit Vikis grundsätzlicher Mentalität, der Herangehensweise an seinen Sport und seinem Charakter.

Das Konzept und das endgültige Bild kombinieren letztendlich die Schönheit und Komplexität des Sports und der dahinterstehenden Fotografie.

Viki organisierte eine wirklich coole und industriell aussehende Location und dank der Leute dort hatten wir absoluten Freiraum. Das war unverzichtbar, denn wir hatten ursprünglich einen Tag für das Shooting eingeplant, verbrachten dann aber fast zwei Tage in dem Keller. Wir verwendeten einige Liter eines speziellen UV-Seifenblasen-Wassers, Seifenblasenmaschinen und Instrumente, um verschiedene Größen, Formen und insbesondere eine große Anzahl an Blasen zu erzeugen.

Eine Herausforderung war die Dunkelheit, die vonnöten ist, wenn man nur mit UV-Licht fotografiert. Wir bauten ein broncolor HMI-Licht mit einem Para 88 auf, um ein wirklich weiches Umgebungslicht zu bekommen, das gerade ausreichte, um Viki Sicht für einen seiner schwierigsten Tricks zu geben und mir zur Voreinstellung des Fokus. Um dieses Licht zu überwinden, mussten wir das UV-Licht unter beinahe voller Auslastung nutzen, aber die Blitzdauer dennoch ausreichend halten, um die Bewegung schön einzufrieren.

Eine weitere Herausforderung stellen die Seifenblasen selbst dar, da sie für gewöhnlich sehr schnell verschwinden und man meist nur wenige Sekunden Zeit hat, um das Bild zu machen und den richtigen Moment abzuwarten, die Kamera auszulösen. Das Timing war überhaupt entscheidend, da die Blasen, wenn sie anfingen zu verschwinden, eine explodierende Wolke von Seifenpartikeln in der Luft bildeten, die Viki komplett einhüllte, sodass er nicht mehr sichtbar war.

Nach zwei Tagen aufbauen, testen, shooten, Blasen werfen und Radfahren, hatten wir endlich unser Bild und das Ergebnis überstieg unsere Erwartungen bei weitem. Dieses Ergebnis war aber nur dadurch möglich, dass ich solch gute Geister um mich herum und so viel Spaß während des Geschehens hatte. Wir vergaßen die Zeit, überwanden die Müdigkeit und genossen einfach den Kreationsprozess.

Über Markus Berger

Ich bin ein österreichischer Fotograf, der sich auf Action-Sport- und Werbefotografie spezialisiert hat. Mein Hintergrund liegt im Freestyle-Sport und das will ich in meiner Fotografie rüberbringen. Ich strebe danach, kreative Bilder zu machen, die gleichzeitig authentisch und echt sind. Ich möchte mein inneres Kind umarmen und jeden Shoot als eine neue Herausforderung wahrnehmen.

http://bergermarkus.com/

Der englischsprachige Originalbeitrag ist unter http://news.broncolor.com/about-photographers/project-series-beneath-the-surface-soap-bubbles-captured-with-uv-and-hmi-lights/ verfügbar.

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UV-Vorsatz kombiniert mit Siros 800 S – Farbenfrohe Wassertropfen

Im Jahr 2008 hielt ich das erste Mal einen Wassertropfen fest und seither ließ mich diese Art von Fotografie nicht mehr los – genau genommen suche ich nicht nach normalen Formen, sondern nach den ungewöhnlichen, nach Formen, die der Vorstellung einen freien Lauf lassen. Was mit einer Pipette in der einen und den Fingern der anderen Hand auf dem Auslöser begann, wurde mit der Zeit zu einem magnetischen Ventil mit Regler aufgerüstet. Ich arbeite für gewöhnlich mit einfachen System-Blitzgeräten mit einer kurzen Blitzdauer.

Vor etwa einem Jahr verwendete ich broncolors UV-Vorsatz für ein Portraitbild. Dann kam mir die Idee, den Wassertropfen fotografisch in den UV-Bereich einzubetten und ein Siros mit UV-Vorsatz dafür zu verwenden. Über den Jahreswechsel 2015/2016 ergriff ich die Möglichkeit und verwendete ein Siros 800 S mit UV-Vorsatz, um in den darauffolgenden Tagen UV-Fotos der Wassertropfen in den verschiedensten Farben zu machen.

Die Ergebnisse überzeugten mich! In meinen Augen ist das Siros 800 S das perfekte Instrument für die Fotografie von Wassertropfen oder wahrhaftiger Highspeed-Fotografie.

Meine Ausrüstung für die UV-Tropfen:
Nikon D610
Nikon 60mm
Aperture 8 – 16 Shutter 1/90 – 1/180 ISO 280 – 560
White balance 11.000 Siros 800 S Level 4 – 6 (1/17.000 – 1/13.000) im Speed Modus

Es ist wichtig, dass man mit den Einstellungen ein wenig herumspielt, da nicht alle UV-Farben gleich hell leuchten. Ich verwendete auch Rauch, der alles ein kleines bisschen verdunkelte. Die Anordnung ist einfach: Kamera, eine Auffangwanne mit Wasser, schwarzer Hintergrund, links ein silberfarbener Reflektor, rechts Siros mit UV-Vorsatz. Das magnetische Ventil befindet sich über der Auffangwanne.

In einem anderen Shooting möchte ich mit zwei Siros 800 S mit UV-Vorsätzen arbeiten, um die Blitzdauer weiter zu verkürzen, während ich gleichzeitig sicherstelle, dass ich genug Licht habe. Achtung: besonders bei der Fotografie von Wassertropfen ist es wichtig, einen Studioblitz wie Siros ein Stück von der Auffangwanne entfernt zu positionieren, da wir hier die Kombination von netzbetriebenem Strom und Wasser haben – eine Kombination, die bekannterweise einfach nicht gut zusammenpasst. Seien Sie also vorsichtig im Hinblick auf Wasserspritzer, entweder deckt man das Blitzgerät ab oder positioniert es ein Stück entfernt.

Über Claudia Zanvit
Besuchen Sie die Webseite von Fineart Photography Zanvit

Der englischsprachige Originalbeitrag ist unter http://news.broncolor.com/about-photographers/uv-attachment-combined-with-siros-800-s-colourful-water-drops/ verfügbar.

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Rugby-Shooting mit der neuen Beautybox 65

Das Shooting fand auf einem Rugby-Feld mit einigen Schweizer Rugby-Spielern statt, die ich in Aktion abbildete. Sie waren vom Rugby-Klub Grasshopper Club Zürich Rugby und der Rugby Union Zürich. Ich entschloss mich dazu, unsere neue Beautybox 65 für dieses Fotoshooting zu verwenden, um sie als Lichtformer etwas besser kennenzulernen.

Es war ein sehr ereignisreicher, anspruchsvoller und heißer Tag. Als ich am späten Nachmittag am Rugby-Feld ankam, fing ich an, das Licht aufzubauen und hielt mir vor Augen, dass die Sportler normalerweise ziemlich viel Platz benötigen, um sich frei zu bewegen. Ich persönlich lege viel Wert darauf, dass ein Foto so authentisch wie nur möglich aussieht und nicht künstlich. Daher möchte ich es den Leuten ermöglichen, ihren Tätigkeiten auf möglichst natürliche Weise nachzugehen. Mein Hauptlicht war eine MobiLED kombiniert mit einer Beautybox 65.

Ich platzierte es an der Ecke des Spielfelds, hoch oben und direkt vor dem Geschehen. Die Beautybox war dafür zuständig, das Licht gleichmäßig über die Spieler zu verteilen und das Sonnenlicht im Hintergrund zu überwältigen. Ich konnte den kompletten Bereich beleuchten, in dem sich das Geschehen abspielte.

Um ein Shooting möglichst effektiv zu gestalten, muss alles sehr schnell gehen. Die Beautybox ist leicht zu handhaben und lässt sich im Nu aufbauen. Dieser qualitative und leistungsstarke Lichtformer erweitert Ihr Blitzlichtsystem und bietet unzählige zusätzliche Lichteffekte. Die Beautybox kann sowohl on location für Action Shoots oder aber im Studio als angenehmes Portraitlicht verwendet werden. Somit stellt sie den perfekten Begleiter als Lichtformer in Ihren täglichen Fotoshootings dar.

Das zweite Licht wurde rechts von den Rugby-Spielern aufgestellt und erzeugte eine Hintergrundbeleuchtung. Auf die MobiLED setzte ich einen P70-Reflektor mit einer Wabe. Die Wabe verwendete ich, um das Licht auf die Spieler fokussieren zu können, denn das Licht musste präzise ausgerichtet und kontrolliert werden.

Dominantes Sonnenlicht kann Herausforderungen mit sich bringen, aber in diesem Fall war das Sonnenlicht eine Wohltat. Es stellte mein drittes Licht dar, wodurch die Rugby-Spieler an Raum gewannen. Ich verwendete es als Hintergrundbeleuchtung und es funktionierte großartig. Die Verwendung einer professionellen Kamera wie der Nikon D810 ermöglichte es mir, meine ISO zu erhöhen. Ich konnte die Leistung des Generators reduzieren (und mit weniger Joules arbeiten), erreichte so eine schnellere Blitzdauer und schloss meine Blende für ein schärferes Bild.

Black & White Serie

Sport-Shootings sind eine Herausforderung für jedes Blitzgerät. Schnelle Bewegungen, das Fotografieren unter dominantem Sonnenlicht und on location macht es nicht gerade einfach, Bilder einzufangen, aber der Move-Generator machte all dies möglich – dank der schnellen Blitzdauer, 1200 Joules je Generator und des handlichen Outdoor Trolleys. Move und Beautybox stellen eine schöne Kombination dar.

Es war ein erfolgreiches Shooting. Ich hatte ein tolles Team an meiner Seite und tolle Kerle, die aus dem Shooting genau das machten, was ich mir vorgestellt hatte. Was für ein großartiger Tag!

Hinter den Kulissen

Der englischsprachige Originalbeitrag ist unter http://news.broncolor.com/light-stories/rugby-shoot-with-the-new-beautybox-65/ verfügbar.

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Felix Rachors Fashion-Fotografie & Fotomafia: Workshops, Seminare, Coaching

Erzähl uns was von dir!

Ich bin ein (noch relativ) junger Fotograf aus Berlin. In Österreich geboren und über einige Umwege (19 mal umgezogen) in meinem Studio in Berlin gelandet. Hier arbeite ich jetzt als Mode-, Beauty- und Celebrity-Fotograf. Was ich liebe ist, dass meine Aufträge sehr unterschiedlich sind. Ich habe Kunden wie JOOP!, Labello und Sony BMG, für die ich Kampagnen fotografiere. Ich shoote für Magazine wie WOMAN, ELLE, Gala und Stern Editorials und ähnliche Aufträge und freue mich immer, wenn ich Cover für Persönlichkeiten wie HaPe Kerkeling, Ingo Appelt oder Uwe Ochsenknecht shooten kann.

Was mir aber auch am Herzen liegt ist mein Baby, die fotomafia.org. Hier biete ich Workshops, Onlineseminare, Videotrainings, Coachings oder auch die 7-tägige Masterclass für Fotografen an. Mittlerweile haben wir uns zu einer sehr hochwertigen Schulungsplattform entwickelt, die von vielen Anfängern aber auch einigen Profis genutzt wird.

Warum broncolor?

Ich brauche immer absolut verlässliche Technik. So dumm das vielleicht klingen mag, aber ein Blitz, der zu langsam ist, oder ein „Funki“, der nicht auslöst, ist eine Katastrophe am Set. Deswegen freue ich mich immer wieder, mit leistungsstarken Generatoren und schneller und leichter Technik arbeiten zu können.

Eines meiner Favourits: der Para 88 + Move: meine Wunderwaffe für Businessaufnahmen bei den Firmen. Schnell eingepackt und einfach nicht tot zu kriegen.

Dazu kommt, dass ich im Mittelformat (Phase One) arbeite und mir mit minderwertiger Lichttechnik nicht die Qualität aus den Bildern nehmen lassen möchte.

Wie hat broncolors Licht deine Fotografie verändert?

Meine Fotografie besteht zum Großteil aus Konzeption und Vorbereitung. Aber seitdem ich mit broncolor arbeite muss ich nicht mehr so viel schleppen wenn ich starke (und schnelle) Lichtleistung mitnehmen will. Die Paras (177 & 88), mit denen ich arbeite, sind eine wirklich wundervolle Hilfe bei Kampagnen.

Ich finde es großartig, dass der Hersteller broncolor es verstanden hat, dass man den Aufbau so praktisch und schnell wie möglich gestalten muss, ohne dabei die Stabilität und Qualität der Geräte zu vernachlässigen.

Was sind deine Ansätze, um ein gutes und schönes Foto zu kreieren? Was ist wichtig?

Wichtig ist, sich zu fragen warum man überhaupt fotografiert. Ob man nur nacheifern will, sich spezialisieren will, oder wo die Faszination und/oder das eigene Ziel liegt. Wenn man dem strikt folgt und von seinem Weg nicht abkommt, dann ist man auf dem besten Weg, großartige Bilder zu kreieren. Das Geheimnis eines guten Fotos liegt erstmal nicht in der Technik, sondern in der Entwicklung eines eigenen Standpunktes zu Fotos. Die Technik ist aber der Begleiter in den Jahren der Entwicklung und wer da billig anfängt, muss später dennoch teuer investieren und dann wird’s doppelt teuer, wenn man später den Umgang mit professionellem Equipment neu erlernen muss.

Welchen Unterschied machen unsere Lichtformer für dein Bild? Hilft es deiner Kreativität?

Der direkten Kreativität hilft es meiner Meinung nach nicht. Aber ohne verschiedener Lichtformer wird es schwer, Bildstile zu entwickeln. Denn nur mit unterschiedlichen Möglichkeiten kommt man auch zu unterschiedlichen Lichtformen. Man muss definitiv alles Mögliche ausprobieren um zu sehen, womit man gerne arbeitet. Ein Gefühl für Licht zu entwickeln, ist wie das Thema in der Fahrschule mit den Gängen und der Kupplung: Irgendwann macht man es aus dem Bauch heraus, aber man muss es erst ein paar Mal falsch machen.

Bist du zufrieden?

Zufrieden bin ich dann, wenn ich in meinem Workflow nicht durch Kleinigkeiten aufgehalten werde. Wenn ich shoote, habe ich den Blick auf dem Modell. Ich habe Technik um mich, die ich beinahe nicht mehr mitbekomme, weil ich alles so schön und leicht lenken kann, dass es wie automatisch geht. JA BIN ICH.

Was macht broncolor als Marke aus? Vergleich zur Konkurrenz?

Im Vergleich zu anderen Herstellern ist broncolor sehr auf Präzision fixiert. Mir scheint, das ist das Hauptaugenmerk. Aber was ich persönlich auch besonders finde (und das ist mir wahnsinnig wichtig) ist das Praktische: Alles ist gut durchdacht. Vom verpacken, aufbauen und wieder abbauen, über das Gewicht bis hin zur Handlichkeit. Das macht mich zu einem Fan. Wer billig kauft, kauft zweimal. Mein Tipp: Baut mal einen Para 88 auf und ab und shootet einmal damit, aber passt auf, ihr werdet ihn danach haben wollen ;) .

Das folgende Video gibt einen guten Einblick in Felix’ Arbeit.

Mehr Videos von Felix und seinen Workshops:
https://www.youtube.com/channel/UCZA_rGV98LZCegxxO3LIvgg

Seine Webseite zur Fotografie:
http://www.rachor-photography.com/

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10 Jahre Fotografie der darstellenden Künste in Basel – Ismael Lorenzo


Ismael Lorenzo ist ein kubanischer Fotograf, der in Basel (Schweiz) lebt und sich auf die Fotografie der darstellenden Künste spezialisiert hat. Der Großteil seiner Arbeiten steht unter dem Einfluss von Handlung, seine Bilder spiegeln vergängliche und unmerkliche Momente wider, sie handeln von Bewegung, sie handeln von Tanz.

Wenn ich on location arbeite, lege ich besonders viel Wert auf leistungsstarkes, leichtes und transportables Equipment. Eine kurze Blitzdauer sowie schnelle Ladezeiten sind bei meiner Arbeit unabdingbar und all das habe ich im broncolor Move 1200 gefunden, der in Kombination mit dem Para 133 Lichtformer für mich zur perfekten Lichtausstattung wird. Ich liebe die Portabilität und Leichtigkeit dieses Generators, die schnelle Ladezeit sowie die kurze Blitzdauer. Die 1200 J mit rund 200 Blitzen bei voller Leistung sowie die asymmetrische Steuerung von zwei Leuchten sind extrem nützlich für die Hintergrundbeleuchtung, selbst im Dunkeln oder an einem strahlend sonnigen Tag.

Dies war mein erstes On-Location-Testshooting mit diesem Equipment und nun bin ich bereit, vom gesamten Potential des broncolor Move 1200 L zu profitieren. Um meine Arbeitsweise in vollem Umfang darzulegen habe ich mich dazu entschlossen, innerhalb eines Tages eine fotografische Reise durch verschiedene Örtlichkeiten mit unterschiedlichen Tanzrichtungen zu unternehmen.

Wir haben eine Studiobühne in der Haupthalle des Basler Theaters aufgebaut, auf der ich unter dem kombinierten Einsatz von Blitz- und Dauerlicht Serienaufnahmen gemacht habe. Die Models, die allesamt klassische Tänzer waren, improvisierten 30 Minuten lang vor dem Publikum zur Musik, während ich ihre Bewegungen einfror.

Making Ofs

Die anderen Örtlichkeiten befanden sich in der Nähe desselben Theaters, ein Brunnen mit Skulpturen des Schweizer Künstlers Jean Tinguely, eine weitere gewaltige Skulptur des berühmten Bildhauers Richard Serra und ein Platz mit Glaspyramiden, an dem ich mit Tänzern und Parcours Freerunnern shootete. Trotz des hohen Anteils an Improvisation und eines plötzlichen Regenschauers, der uns zur Verwendung von Schirmen zwang, hatten wir alle einen tollen Tag und gingen glücklich und unter denselben Regenschirmen nach Hause, die auch auf den Bildern zu sehen sind.

Broncolor Move 1200 L         Speed Mode 7.0         1/3250s Hasselblad H4D       f/2,8 1/500
Canon Mark III f/2,8 1/250

On Location “Photo Art event Basel Switzerland” Tanz und Parcours:
Kihako Narisawa
Timo Paris
Kevin Hediger
Silvio Stoll

Auf der Studiobühne: “Dance Performance Theater Basel, Switzerland” Tanz: Ballettschüler der Ballettschule, Theater Basel, Schweiz

Webseite: http://www.ilphotography.com/de/

Der englischsprachige Originalbeitrag ist unter http://news.broncolor.com/about-photographers/10-years-of-performing-arts-photography-in-basel-ismael-lorenzo/ verfügbar.

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Red Bull Illume 2013: Die Gewinner stehen fest!

Der Gewinner des weltgrößten Wettbewerbs für Actionsport-Fotografie wurde am
29. August 2013 in Hong Kong präsentiert.

Als offizieller Partner des Wettbewerbs freut sich broncolor, dass das Warten ein Ende hat:
Bei der spektakulären Zeremonie in Hong Kong wurde der Gesamtsieger, sowie die 10 Kategorie-Sieger und Top 50-Finalisten von Red Bull Illume 2013 gekürt.

Den Gesamtsieg holte sich der deutsche Fotograf Lorenz Holder mit seinem beeindruckenden Bild von einem Snowboarder auf einer riesigen Satellitenschüssel.

Als großer Gewinner des Wettbewerbs erhielt Holder eine Leica S Kamera sowie
ein broncolor Move Outdoor Kit und Sun-Sniper-Equipment – ein Paket im Gesamtwert von mehr als € 30.000,-. Zusätzlich konnte Holder auch die Kategorien Experimental und Playground für sich entscheiden.

„Die Qualität der Top 50 Bilder ist wirklich außergewöhnlich, deswegen ist es eine große
Ehre für mich, als Sieger gewählt worden zu sein. Es fühlt sich noch komplett unwirklich
an – ich glaube ich brauche noch einige Tage, bis ich es wirklich begriffen habe!“, so
Lorenz Holder, Gesamtsieger von Red Bull Illume 2013.

Die Sieger in den 10 verschiedenen Kategorien haben jeweils ein Para 88 P Kit gewonnen. Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger.

Und natürlich besondere Glückwünsche für das spektakuläre Siegerfoto!

Siegerfoto RedBullIllumee 2013 by Lorenz Holder

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Der neue Systemkatalog 2013/2014


Der neue broncolor Systemkatalog 2013/2014 steht jetzt als Download zur Verfügung. Hier geht es direkt zur PDF Version (5.96 MB).

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broncolor Para 220 FB im Dauerlicht-Einsatz

Hallo Florian, stell dich mal kurz vor und beschreib uns deine Arbeit.

Ich heiße Florian Ibe, bin 21 Jahre alt und wohne in Overath in der Nähe von Köln. Spezialisiert habe ich mich auf Foto- und Filmaufnahmen im Bereich der Corporate-,
Mode- und Porträtfotografie. Seit 2011 arbeite ich als Grafiker, Fotograf und Filmassistent in der Kommunikationsagentur Patrick Schaab PR GmbH in Siegburg.

Vor kurzem habt ihr bei einer Produktion ein broncolor Dauerlicht HMI 800 in Verbindung mit einem Para 220 FB eingesetzt. Worum ging es da genau?

Es handelte sich um einen Imagefilm für eine Bank im Rhein
Sieg-Kreis. Der Drehort war eine Filiale mit viel Glas, großen Räumen und vielen Winkeln. Da war eine gute Planung wichtig, um an dieser Location ein gutes Ergebnis ohne störende Spiegelungen und Schatten zu erhalten und trotzdem die nötige Helligkeit zu gewährleisten.

Welche Rolle spielt das Licht bei solchen Produktionen?

Eine sehr wichtige. Eine flächige und gleichmäßige Ausleuchtung ist unerlässlich. Auf großem Raum gilt es ein weiches Licht ohne harte Schatten zu produzieren. Da wir bei dem Dreh in der Bank nicht nur einzelne Personen gefilmt haben, sondern bis zu fünf Personen in einer Szene vorkamen, war der broncolor Para 220 FB das Mittel der Wahl. Der Schirm ist zwar groß, aber trotzdem sehr beweglich und dadurch flexibel einsetzbar. Zusätzlich bietet der Para mit dem HMI Licht auch in engen Räumen durch die Fokussierung eine sehr gute und homogene Ausleuchtung.

Warum fiel deine Wahl auf das broncolor HMI 800 Dauerlichtsystem und welche Erfahrungen konntest du am Set damit machen?

Um eine optimale Tonqualität zu gewährleisten, konnten wir keine Systeme mit großen Lüftern verwenden. Das Vorschaltgerät und der Lüfter des HMI 800 Dauerlichtsystems sind dabei aber fast geräuschlos. Die Leuchtkraft ist einfach grandios, ebenso wie die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung. Ein direkter Betrieb ohne zwischenzeitliches Abkühlen ist auch bei schnellem Wechsel des Drehortes wichtig, das Handling dabei denkbar einfach. Die Lichtfarbe blieb über den gesamten Drehtag konstant, ohne merkbare Schwankungen. Die flexible Montage am Para sowie am Beauty Dish sind zusätzliche Faktoren, die für uns entscheidend waren, da wir an dem Tag zwei HMI Systeme im Einsatz hatten.

Wir würdest du Lichtqualität und Lichtleistung des Dauerlichtsystems einschätzen?

Die Leuchtkraft und Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung sind wirklich sehr gut. Die volle Leistung ist binnen weniger Minuten abrufbar. Durch sie kann selbst bei ISO 100 und
Blende 8 auf bis zu 3 Metern Abstand noch mit ausreichender Helligkeit gefilmt werden.

Wie würdest du die Kombination von HMI 800 Dauerlichtsystem und Para 220 FB beschreiben?

Mit drei Worten: Lichtstark, gleichmäßig und flexibel. Ein solches System ist bei einer entsprechenden Deckenhöhe für jeden Dreh eine absolute Bereicherung. Durch die einfache Fokussierung ist von der Spotcharakteristik bis zur Flächenausleuchtung alles möglich, und das mit nur wenigen Handgriffen. Mit Rollen unter dem Stativ ist ein zusätzlicher Positionswechsel der Lichtführung schnell umgesetzt. Man bleibt also beweglich. Außerdem ist es einfacher und schneller, das Set mit dem großen Schirm auszuleuchten als mit vielen kleinen Strahlern.

Das Making-Off zum Shooting wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Vielen Dank an Florian für das Interview!

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Interview mit Yannik Planta

Liebe Leser,

Yannik Planta

der Einstieg in die berufliche Fotografie und die Entscheidung für kraftvolles und verlässliches Studioequipment ist gerade für junge Fotografen ein spannender Abschnitt ihrer fotografischen Laufbahn. Wir freuen uns immer wieder, wenn wir junge Talente bei diesem Schritt begleiten können und sie mit unseren Produkten bei ihren Ideen und Bildumsetzungen von Anfang an unterstützen können. Yannik Planta entschied sich bei seinem Berufseinstieg mit den broncolor Senso Kit’s von Beginn an für echte Studioleistung zum Kompaktpreis. Im Interview spricht er über seine Projekte, seine Ideen und die Arbeit mit broncolor. Weiterlesen

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broncolor HMI trifft auf Ferrari 458 Spider

Hallo liebe Leser,

unsere broncolor Tageslichtsysteme sind weltweit bei anspruchsvollen Foto- und Videoproduktionen im Einsatz.

Fabian Palm, Freiberufler und in den Bereichen Film, Postproduktion und Fotografie zu Hause, zeigt in seiner Imagefilm-Produktion zum Ferrari F 458 Spider unter Verwendung zweier broncolor F575.800 HMI Leuchten eindrucksvoll das Zusammenspiel zwischen malerischer Lichtführung und präzisen, klar begrenzten Einspiegelungen am Auto. Er stand uns für ein kleines Interview zur Verfügung, in welchem er auf das Projekt und seine Erfahrungen mit dem broncolor Tageslichtsystem eingeht. Weiterlesen

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